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„Das war ein besonderes Gefühl, dass du wusstest, die Leute sind alle nur wegen dir da“ – Ein Interview mit „Eagle and the Men“

Interview von Lisa Katharina Wilschewski

„Eagle and the Men“, kurz EATM, das ist eine Alternative/Indie-Rock-Band aus Jena. Hinter dem Namen stecken Justus, Jakob, Mattis und Kevin. Am 20.11.2020 kommt ihre neue Single „Cold“, die zweite der EP „2:20 AM“, raus. Mit Justus und Mattis habe ich mich im Jenaer Cafe „Immergrün“ getroffen. Wie ihre Single „King of Grace“ entstanden ist, die Entstehungsgeschichte der Band, was ein Toaster damit zu tun hatte und ihre schönsten und schlimmsten Erlebnisse auf der Bühne, das alles könnt ihr hier lesen:

Wie ist eure Band entstanden?

 

Justus: Stück für Stück kann man sagen. Also wir waren zu zweit. Der Pianist, mit dem ich angefangen habe, der ist heute gar nicht mit hier. Also ich habe damals Songs gecovert, auf Gitarre angefangen und dann sind wir irgendwie über Freunde zusammengekommen. Jakob und ich und haben dann erstmal Mumford & Sons und sowas gecovert und dann angefangen, die ersten Songs zu schreiben.

Mattis: Auf einer Party habt ihr angefangen, bei Jakob im Wohnzimmer. Jakob hat so ein Wohnzimmer, wo ein Flügel drinnen steht und dann haben die da ein bisschen rumgejammt.

Justus: Ja, das kann sein.  Aber wir haben uns dann auch sehr bewusst getroffen, das ging dann eigentlich relativ schnell so weiter, dass Mattis immer mit dazu gekommen ist.

Mattis: Also ich habe immer Fotos gemacht, am Anfang noch von den beiden und dann sind wir in Gotha in den Musikladen gegangen, haben ein paar Sticks gekauft und das alte Schlagzeug von Jakobs Cousine ausgeliehen und dann ging‘s los.  Ich habe das jetzt nie in einer Musikschule oder so gelernt, ich hatte mal 5 Jahre Gitarrenunterricht in der Grundschule.

Justus: Jedenfalls sind wir jetzt zu viert, der vierte Mann im Bunde ist jetzt erst seit 1,5 Jahren dabei. Wir haben ihn damals im Studio kennengelernt, als wir vor 1,5 Jahren eben unsere Songs aufgenommen haben und er hat damals auch ein Interview geführt. Da haben wir dann rausgefunden, dass er Bass spielt und wir hatten keinen Bassisten und waren selber ziemlich Scheiße im Bass spielen. Er hat das spontan für uns eingespielt und hat uns dann gefragt, ob er nicht auch mal bei einer Probe dabei sein kann. Danach ging es relativ schnell, dass Kevin dann mit in der Band war, das war irgendwie eine Probe und dann so: „Ja, das passt!“ und seitdem war er eigentlich immer mit dabei und ist fast mit der Engagierteste von uns allen.

Wie ist euer Bandname zustande gekommen?

Mattis: Gute Frage!

Justus: Nächste Frage!

Mattis: Also wir finden immer, die Geschichte ist nicht so krass, dass sie irgendwie groß erzählenswert ist. Kevin findet den Namen zum Beispiel super geil, bei uns ist das mittlerweile gemischt von den Gefühlen her.

Justus: Mittlerweile bin ich wieder cool mit dem Namen.

Mattis: Ja, okay, er ist wieder cool damit. Ihr habt diesen Band-Contest glaube ich gewonnen, oder? Ne, ihr habt doch gar keinen Contest gewonnen.

Justus: Wir haben den sogar verloren.

Mattis: 2. Platz! Eigentlich hätten sie den ersten Platz verdient, aber die anderen haben irgend so ein Liebesduett gesungen, da war natürlich keine Chance. Jedenfalls haben die Beiden dann so ein Fässchen geschenkt bekommen, dann kam Jakob einfach die Idee, aus dem Off.

Justus: Er blickte den Toaster an und dann sagte er den Namen und er war dann fest. Ich weiß noch, wie Max an uns vorbeigelaufen ist und gesagt hat: „Alter, unsere Band heißt jetzt Eagle and the Men!“ und wir nur so: „Cool…“

Und das war der Anfang! Dabei ist es dann geblieben, ich bin eigentlich ziemlich stolz drauf, weil ich hatte danach noch eine ziemlich geile Idee. Ich heiße ja Justus, ob wir uns einfach „Just us“ nennen sollen, weil dann könnte man die Silben trennen und das wäre so geil, aber es war dann „Eagle and the Men“.

Mattis: Aber dann hätten wir auch eine Boyband werden müssen.

Justus: Das mach ich dann mit der nächsten Band. (Pause) Spaß! Spaß.

Wann habt ihr angefangen, Musik zu machen?

Mattis: Justus hat sehr, sehr früh angefangen, Musik zu machen. Also ich glaub, so mit 14 hattest du angefangen. Dann erstmal eine Gitarre durchgespielt, es war anscheinend sehr intensiv. Aber du hattest auch musikalische Brüder.

Justus: Naja, nein. Also die haben alle ein Instrument gelernt, aber auch nicht wirklich weiterverfolgt. Mein Bruder hat tatsächlich eine Deutschrap-Karriere hingelegt, 2 Jahre, hat ziemlich coole Songs geschrieben. Nein, der hat keine Karriere hingelegt, er hat einfach gerappt. Ich habe dann leidenschaftlich angefangen, Gitarre zu spielen, mir selbst beizubringen und christliche Lobpreissongs gespielt. Ich war dann vorher noch in einem christlichen Jugendfestival und da hat mich das total begeistert.  So ist das dann gekommen, das ich fast jeden Tag mehrere Stunden einfach durchgespielt habe, weil ich es so geil fand.

Mattis: Wenn wir jetzt chronologisch weitergehen, dann würde als nächster Jakob vorgestellt werden. Der hat als einziger nämlich eine klassische Musikausbildung, er hat Klavier gelernt, in einer Musikschule. Er ist der von uns, der Noten lesen kann, auch so das technische Knowhow bringt, nicht nur autodidaktisch. Ich habe, wie gesagt, mit der Band angefangen, Schlagzeug zu spielen, bisschen Gitarre geht auch und Kevin ist tatsächlich auch ein richtiger Geek, der spielt zwar Bass, ist aber auch ein richtig guter E-Gitarrist. Er hat erzählt, dass er sich irgendwann mal ein paar Jahre hingesetzt hat und nur noch Gitarre gespielt hat. Ich glaube, er hat so mit 13 seine erste Gitarre geschenkt bekommen, mit so einem ekelhaften DC-Aufkleber drauf und dann mit 17 hat er das ganze nochmal so richtig intensiviert. Wir haben alle ganz verschieden angefangen.

© Marcel Laemmerhirt

Beschreibt eure Band in 4 Worten!

Justus: Eagle and the Men.

Mattis: Familiär. Das ist gleich das Erste.

Justus: 1000 % unterschrieben. Sowas wie real, aber ein schöneres Wort.

Mattis: Authentisch!

Justus: Authentisch!

Mattis: Ja, das ist unsere Strategie. Also wir möchten dir suggerieren, dass du mit uns gerne ein Bier trinken würdest, wenn du uns auf der Bühne siehst.

Justus: Wirkt jetzt nicht so authentisch, wenn du das als unsere Strategie offenbarst. Naja, SCHNITT! Authentisch. Authentisch ist das zweite Wort.

Mattis: Was machen wir denn noch?

Justus: Wir labern uns unternander die ganze Zeit total voll und eigentlich beleidigen wir uns in jedem zweiten Satz. Aber es ist wirklich eigentlich sehr liebevoll und sehr…

Mattis: Familiär?

Justus: Ja…

Mattis: Wir sind definitiv, komm, wir sind kreativ. Das sind wir schon.

Justus: Auf jeden Fall! Und definitiv lustig!

Woher nehmt ihr eure Ideen für Songs?

Mattis: Das ist eine Frage, die sich mehr an Justus richtet, hauptsächlich. Aber ja, ein paar Texte habe ich auch geschrieben. Eher die Texte, als die Melodie. Die Texte habe ich dann Justus einfach gegeben und der hat dann einen Song daraus gebastelt. Meine Texte sind hauptsächlich ein bisschen 'sad'. Ich weiß gar nicht woher die kommen, einfach so Dinge, die einen beschäftigen, das kann alles Mögliche sein. Das kann eine bestimmte Geschichte sein, die jemand mal erzählt hat oder man kann selbst mal versuchen, zusammenzufassen, wie man sich fühlt. Wenn man sowas schreibt ist es meistens der Versuch, was ganz Komplexes irgendwie aufzudröseln und mal in Worte zu fassen. Das finde ich immer sehr schwer, also Beispiel jetzt Corona, wenn man sich so super 'lost' fühlt. Und im Lockdown zum Beispiel konnte man sich nicht richtig sehen, sich nicht richtig begegnen und das ist irgendwie so ein ganzer Komplex an Gefühlen und das aufzudröseln und in einen Song zu packen, daher kommen die Texte.

Justus: Also die Songs sind eigentlich immer nur aus einer Situation heraus entstanden, die beschäftigt hat in dem Moment, nur ganz, ganz selten kommt es dazu, dass man sich wirklich hinsetzt und sagt: „Okay, ich will jetzt einen Song schreiben“ und sich dann ein Thema sucht. Aber das ist jetzt nicht die Art Songs zu schreiben. Es geht immer irgendwas in einem ab und dann will man versuchen, das irgendwie rauszulassen und meistens funktioniert das dann. Also du brauchst was, was dich wirklich beschäftigt, würde ich sagen.

Wie ist der Titel eurer neuen Single „King of Grace“ entstanden?

Justus: Der Song ist auch aus einer eher tragischen Geschichte entstanden, es waren ziemlich frische 'Bad News' würde ich sagen. Aus unserem Freundeskreis, ist einem Kumpel von mir was ziemlich Beschissenes passiert und das hat mich dann eben auch sehr mitgenommen und darüber habe ich dann, aus Affekt, in einer halben Stunde, den Song geschrieben. Es ist ein Song, der demjenigen ein Trost sein soll. „King of Grace“, also „König der Gnade“ oder wir singen auch „King of Cure“, also „König der Heilung“, das impliziert schon, dass es da irgendwas Höheres gibt, das Trost spenden kann und irgendwie den Schmerz von jemandem nehmen kann. Ich habe nicht viel darüber nachgedacht, kam einfach. Auch ein bisschen aus dem christlichen Kontext, weil ich so aufgewachsen bin, aber gar nicht so auf irgendeine Religion bezogen, sondern einfach auf irgendwas, das Heilen kann, was man nicht wirklich greifen kann.

Wie ist euer Albumname „2:20 AM“ zustande gekommen?

Mattis: Das war dann wirklich meine Idee. Wir haben ganz lange nach einem Titel gesucht, für die EP und sind uns nicht so richtig einig geworden. „2:20 AM“ war mir dann im Studio eingefallen, auch ungefähr zu der Zeit. Vielleicht war es auch ein bisschen später. Wir haben im Studio immer sehr lange und auch sehr intensiv aufgenommen, bis spät in die Nacht gearbeitet. „2:20 AM“ ist dann der Kipppunkt, wo es von „moderat spät“ zu „zu spät“ kippt. Also um 2:20 Uhr überlegst du dir, ob du den Film noch anfängst. Es soll einfach nur den Entstehungsprozess zusammenfassen, diese Blase in der das Ganze entstanden ist, um 2:20. Das war unsere Schaffenszeit.

Wie ist die Finanzierung von eurem Album per Crowdfunding gelaufen?

Mattis: Sehr gut!

Läuft das Crowdfunding noch?

 Mattis: Ne, das läuft nicht mehr. Beim Crowdfunding ist es so, dass du einen Zeitraum angibst, in welcher Zeit das gespendet werden soll und wenn der Betrag dann nicht erreicht wird, dann geht das Geld an alle Absender zurück. Und wir haben das wirklich nur einen Monat laufen lassen, weil es sich sonst einfach ein bisschen erschöpft hätte. Du musst ja richtig Werbung machen dafür. Es ging dann sehr, sehr schnell, dass auf einmal die 1.500 € da waren. Dann haben wir noch ein zweites Ziel angegeben, 2.000 €. Es waren dann insgesamt 2.050 €. Das hat sich in diesem einen Monat dann alles schnell ergeben und wir überlegen auch, wie wir den Leuten das zurückgeben können. Du kriegst so kleine Preise, je nachdem wie viel du bezahlst. Wir haben jetzt schon ein paar Wohnzimmerkonzerte gegeben, für 200 € - Spenden. Aber viele von den kleineren Sachen, so 10 – 15 € - Spenden, die viele von unseren Freunden gemacht haben, die müssen wir noch zurückgeben. Wenn das Album dann in physischer Form da ist, dann können wir das endlich machen. Zwei Jahre später, aber es kommt.

Justus: Das ist jetzt schon ewig her, wir waren völlig überrascht, wie viel Geld da zusammengekommen ist. In einem Monat 2.000 € von so vielen Leuten, die wir teilweise gar nicht kannten, das war schon cool. Wir freuen uns natürlich auch, da jetzt was zurück zu geben.

Mattis: Es ist auch unglaublich, wie bereitwillig Menschen einen unterstützen, wenn die es einfach geil finden.

Justus: Da war ja noch nichts da.

Mattis: Es gibt auch einfach Leute, die 40 € spenden und sich bis heute noch nicht gemeldet haben.

Justus: Du musst ja auch überlegen, es gab keine Songs, die man hätte hören können, heißt, die kannten uns nur von Konzerten oder Erzählungen und von schlechten YouTube Videos.

Mattis: Also schlechte Videos, naja…

Justus: Nein, also qualitativ nicht so sehr hochwertige Videos.

Wann kommt das Album raus?

Mattis: Das Album kommt als EP, also mit 6 Songs. Wir haben uns entschieden, weniger rauszubringen und dafür die richtigen Perlen. Wir bringen jetzt im Abstand von 6 bis 8 Wochen noch weitere Songs raus, also noch 2 weitere. Der nächste müsste dann um den 12. November erscheinen, dann nochmal 8 Wochen und nochmal 8 Wochen. Das heißt, im März müsste die EP dann draußen sein. Vorher sind dann schon 3 Songs released und im März kommt dann die EP.

Justus: Das kommt jetzt so häppchenweise.

Mattis: Es ist jetzt im Moment gerade so, dass musiktechnisch und promotionstechnisch es sich anbietet, Singles zu releasen. Die kann man besser vermarkten, weil die eher mal so in die Playlists rutschen.

Gab es während Corona Unterschiede zum normalen „Band-Leben“?

Mattis: Ja, definitiv schon. Also zum einen sind Konzerte ausgefallen, die richtig cool gewesen wären für uns. Zum Beispiel auf dem Krämerbrückenfest hätten wir gespielt. Und wir haben auch wieder Geldeinbußen gemacht, wie das eben so ist, wenn du keine Konzerte spielen kannst. Uns hat es aber insgesamt weniger schlimm getroffen, als andere Künstler*innen oder andere Berufsfelder, wo es wirklich richtig schlimm ist. Wir haben Einbußen, aber damit lässt sich leben. Für mich war es speziell schwierig, einfach die Jungs nicht mehr zu sehen und nicht mehr zu proben. Wenn die Musik eigentlich ein richtig großer Teil im Alltag ist und man das dann nur noch alleine machen kann, das ist eine Weile schon okay. Aber irgendwann wird es so langweilig, nur noch alleine vor sich hin zu spielen. Ich bin dann zurück in die Heimat mit meinem Drum Set und hab dann da ganz viel gemacht, aber das war trotzdem nicht das Gleiche. Wir hätten uns vermutlich gleich zu Anfang des Lockdowns alle zusammen bei Kevin einquartieren und weiter Musik machen müssen. Das war schon schwierig. Wir haben dann noch ein Konzert gegeben, in der E-Burg. Das war so ein Online-Konzert, das war dann mal eine coole Erfahrung, zu sehen, wie die damit umgehen. Also in der E-Burg in Erfurt, das sind auf jeden Fall coole Typen, wir spielen da sehr gerne.

Justus: Grüße an den Techniker, Nico heißt er. Geiler Typ. Also alle. Andreas ist auch super.

Mattis: Da haben wir ein Online-Konzert gegeben, also mit Livestream. Das war ein Gesamtprojekt, wo in ganz Erfurt in mehreren Clubs einfach verschiedene Bands gespielt haben.  Das war die positive Erfahrung dann mit Corona.

Justus: Und es sind Songs entstanden. Viele Songs. Muss man auch sagen, also die drei oder zwei Monate Lockdown hatten auch echt Gutes an sich. Auch unabhängig von der Band hat man mal viel Zeit für Sachen gehabt, die normalerweise etwas zu kurz kommen. Man hat so das Gefühl gehabt, dass die Welt mal einfach stillsteht und es eigentlich völlig egal ist, was du machst, weil es keinen interessiert. Das war auch ein tolles Gefühl, weil man so zu Sachen gekommen ist, für die man sonst keine Zeit hat. Für mich war das eigentlich auch eine schöne Zeit, ist natürlich ein bisschen makaber, das zu sagen, für andere war es die Existenzbedrohung oder ist es noch. Aber es gab auch positive Aspekte.

Fehlt euch das Spielen vor Publikum?

 Justus: Alter Schwede, mega.

Mattis: Oh ja.

Justus: Also unglaublich schlimm dolle. Wir waren jetzt bei einem Festival, Elysion heißt das. Da haben wir wieder das erste Mal richtig vor Publikum gespielt, auf einer Bühne, draußen. Das war eine richtig schöne Location, richtig schöne Stimmung. Es waren ein paar Leute da und es gab schönes Licht, es war live und laut. Es war super geil. Kann man nur empfehlen.

Schönstes bzw. Schlimmstes Erlebnis auf der Bühne?

Mattis: Schönstes Erlebnis war bei Mehlhose, oder?

Justus: Ja, Mehlhose und wenn du wirklich Leute siehst, die dann mitsingen, das ist dann schon magisch.

Mattis: Also das Mehlhose war schon mein Lieblingsauftritt. Das war das erste Headline-Konzert dort und es war ausverkauft. Wir haben da Gesichter gesehen, die wir nicht kannten und die mitgesungen haben, das war sehr geil.

Justus: Das stimmt. Die haben wirklich Tickets für Eagle and the Men gekauft, das war an dem Abend die Aktion, wo Leute extra für hingekommen sind und das war ganz besonders. Das war ein besonderes Gefühl, dass du wusstest, die Leute sind alle nur wegen dir da. Dann hat man nochmal eine ganz andere Motivation richtig 'Power' zu geben. Das war schon 'crazy' und ziemlich cool.

Mattis: Der Thüringen-Grammy war auch cool muss ich sagen. Das ist so ein Wettbewerb, den hatten wir tatsächlich dann auch gewonnen und da muss man sein eigenes Publikum mitbringen. Wir haben einen Bus gemietet und da unsere Leute reingekarrt und ein paar Kästen Bier reingestellt. Die waren auch echt voll alle, aber dadurch haben sie auch alles gefeiert. Beim Soundcheck sind die schon richtig abgegangen, das war dann auch irgendwann ein bisschen unangenehm. Das schlimmste Erlebnis, an das ich mich gerade erinnern kann, war hier in Jena, wo wir mal als Begleitung für einen Poetry Slam gespielt haben. Beim Soundcheck ging noch alles, da hat alles so gewirkt, als ob es funktionieren würde. Aber als wir dann gespielt haben, hat sich dann gezeigt, dass die Leute den Schall nochmal anders schlucken. Auf der Bühne war es dann totenstill und man hat von vorne eigentlich nicht gehört, was die gemacht haben. Während ich dann gespielt habe, habe ich kaum jemanden von den anderen gehört. Ich habe die Tastenanschläge von Jakobs Klavier, also dem E-Piano gehört, weil es so still war. Dann kannst du den Song nicht mehr einschätzen, wie dynamisch du spielen sollst, das war richtig unheimlich. Dann haben wir drei Songs gespielt und das schon beim Ersten gemerkt und dann denkst du dir nur so: „Ach du Kacke, jetzt musst du noch 2 Songs irgendwie durchziehen.“ Das war unangenehm, vor allem, weil die Leute eigentlich für einen Poetry Slam da waren und drauf warten, dass es losgeht.

Justus: Also es gab nie irgendwelche wirklich schlimmen Situationen auf der Bühne.

Mattis: Oh doch.

Justus: Es gab eine Situation, das war wirklich schlimm. Du stehst da auf der Bühne, wir hatten keine Ahnung von nichts. Das war mitten im Wald, wir wussten nicht so richtig was das für Leute sind. Wir haben gedacht das könnte auch in eine ganz schiefe Richtung gehen und es sind irgendwelche Rechten. Am Ende hat sich rausgestellt, das waren Linke. Aber bei dem Auftritt, ich weiß noch, ich stand da oben, wir waren ziemlich aufgeregt und nicht gut vorbereitet und haben gespielt. Und dann kommt auf einmal so ein Mädel hoch und kommt einfach zu mir: „Leute, ihr müsst mal chillen, ihr wirkt total aufgeregt, kommt mal klar.“ Dann war ich natürlich noch viel aufgeregter.

Mattis: Man muss auch dazu sagen, die Band nach uns hat dann auch nochmal anders Stimmung gemacht. Ich glaube, die wollten so richtig schrammigen Rock und wir haben dann irgendwelche Mumford & Sons Cover gespielt und waren total aufgeregt, in einem Wald, wo wir nicht wussten, was da abgeht.

Justus: Wir wussten nicht, ob wir da jemals wieder rauskommen.

Mattis: Das war echt so ein schlimmer Auftritt.

Justus: Das war schlimm, ja. Aber das hatte ich dann verdrängt, das ist schon lange her. Aber sonst war alles super. Alles immer gut.

Mattis: Also der eine Auftritt bei Mehlhose, da wo Jakob so aufgeregt war... da ist Jakob so ausgerastet beim Spielen, weil er dachte wir sind total scheiße. Da kam dann Philipp von der Mehlhose mit so Shotgläsern raus und meinte: „Jungs, trinkt erstmal einen Schluck.“ Da hatte Jakob irgendwie eine kleine Panikattacke auf der Bühne.

Justus: Das stimmt, das war auch scheiße.

Mattis: Wir waren aber gar nicht so scheiße.

Justus: Nein, der hat sich das irgendwie eingebildet. Aber sonst war alles super immer.  Aber dieser eine... Nein.

Seid ihr „hauptberuflich“ Musiker oder studiert ihr bzw. habt einen anderen Beruf?

Justus: Wir verdienen Millionen.

Mattis: Tatsächlich haben wir durch unsere beinahe 7000 Klicks auf Spotify ganze 24 € verdient. Ein Viertel davon geht an das Label. Wir können uns aber trotzdem alle einen Döner davon leisten, mit Käse!

Justus: Wir haben seit 3 Jahren investiert, viele Tausend Euro. Man macht damit kein Geld, sondern man steckt lange Zeit Geld rein, bis irgendwann mal der Peak erreicht ist, wo man nichts mehr braucht und dann vielleicht sogar ein bisschen was davon abfangen kann.

Mattis: Aber den Punkt wo du nichts mehr brauchst, den gibt’s ja eigentlich auch nicht. Aber wir verdienen da kein Geld mit. Wir haben eine Bandkasse, aber da ist auch Ebbe drin, auch durch Corona, ansonsten sähe es ganz gut aus.

Justus: Wir geben so viel Geld aus. Unser Equipment ist einiges Wert inzwischen, in 1,5 Jahren haben wir so viel investiert. Wir haben sehr viel Geld wirklich einfach investiert. Allein die Produktion vom Album, Instrumente, alles Mögliche; wir investieren einfach und verdienen nichts daran.

Mattis: Jakob studiert Zahnmedizin, deswegen hat der immer mal so Phasen, wo er gar nicht mehr kann. Ich studiere Geschichte und im Nebenfach Archäologie.

Justus: Ich mach Bio und Sport auf Lehramt und Kevin ist Anlagenmechaniker für Heizung und Sanitär. Also Klempner.

Mattis: Kevin ist auch der einzige von uns, der wirklich eine Ausbildung gemacht hat und wirklich arbeiten geht. Der wohnt auch in Eisenach, dort proben wir auch, weil der in so einem alten Haus wohnt, das war wohl mal ein Rittergut oder sowas. Auf jeden Fall kannst du da Krach machen bis spät in die Nacht. Das treiben wir so. Wir hoffen natürlich, dass wir irgendwann mal die Chance bekommen, mit der Musik Geld zu verdienen, eventuell dann auch mal Sachen zu machen, die vom Studium so ein bisschen abweichen oder vom Anlagenmechanikerdasein.

 

 

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