Wer ist für die Folgen wissenschaftlicher Entdeckungen verantwortlich?

Ein Gastbeitrag aus der ka:os Schülerzeitung
Aufsatz von J.M.T.

Im Jahre 1973 gelang es der Wissenschaft erstmals, einen genetisch veränderten Organismus zu erzeugen (Q1). Seitdem hat man in der Gentechnik große Fortschritte gemacht; Tiere, Pflanzen, Mikroorganismen, sogar Menschen können heutzutage unter die Genschere kommen (Q2). Doch wer ist für das alles verantwortlich? Wen kann man als Retter oder Heldin anpreisen, wem die Schuld für eventuelle Katastrophen geben? Dem Entdecker der Technologie oder dem Anwender?

Im Folgenden werde ich mich ausführlich dieser Frage widmen und versuchen, zu einer vertretbaren Lösung zu finden.

Stellen wir uns folgende Situation vor: Wir haben gestern im Labor spätabends noch ein Experiment ausgewertet und sind auf eine bahnbrechende gentechnische Erkenntnis gestoßen, die die Welt verändern würde, würde man sie öffentlich machen. Wir stehen also vor der ersten Entscheidung: Veröffentlichen wir unsere Erkenntnis oder nicht? Eins ist klar: Wenn wir alle unsere Daten vernichten und das Wissen mit ins Grab nehmen, würden wir einen globalen Aufruhr, immense Interessenskonflikte und allgemein viele Konflikte weltweit vermeiden. Aber unsere Entdeckung könnte ja auch Gutes bewirken. Wollen wir der Welt so etwas Wichtiges vorenthalten? Haben sie nicht alle das Recht, an der Entscheidung, ob und wie man so etwas nutzen sollte, beteiligt zu werden? Immerhin betrifft es alle auf der Welt- ein Konflikt könnte also sowieso nur international gelöst werden. Bestes Beispiel hierfür ist die Klimakrise- da nützt es auch nichts, wenn jedes Land für sich entscheidet, inwiefern es nun etwas unternimmt, wenn sich manche gegenseitig dabei im Weg stehen und man nicht kooperiert. Aber zurück zu unserer Entscheidungsfrage. F. Dürrenmatt sagt dazu: "Es ist nicht möglich, Denkbares zurückzuhalten. Jeder Denkprozess ist wiederholbar." (Q3) Selbst wenn wir also versuchen, alles zu vernichten, würde es vielleicht jemand merken, und anfangen, nachzuforschen. Es bringt also eh nichts? Am Beispiel der Atombombe hat sich diese Aussage jedenfalls bestätigt (Q4) In Dürrenmatts Komödie "Die Physiker" ist Geheimagent Kilton der Meinung, dass Wissen (in diesem Falle Möbius als Genie) Allgemeingut ist und die Pflicht hat, die "Nicht-Genialen" aufzuklären (Q5). Auch Galileo Galilei soll laut B. Brecht diese Aussage unterstützt haben: "Das Elend der Vielen ist alt wie ein Gebirge. Unsere neue Kunst des Zweifelns entzückte das große Publikum. Es riss uns das Teleskop aus der Hand und richtete es auf seine Peiniger.." (Q6) Was Galilei meinte, ist, dass Wissen nicht dazu da ist, angehäuft zu werden und nur einigen Wenigen (wenn überhaupt) zu nützen. Es sollte der breiten Masse zugänglich gemacht werden, damit sie sich selbst ein Bild machen und urteilen kann, oder wie D. Nichols es so schön auf den Punkt gebracht hat: "Das Ziel der Wissenschaft besteht darin, Forschung zu betreiben, Wissen zu produzieren und in Publikationen öffentlich zu machen, sodass andere daraus weitere Erkenntnisse ziehen können." (Q7) Angesichts dieser Argumente sehe ich es nun durchaus als vertretbar, unsere bahnbrechende gentechnische Entdeckung publik zu machen.

Aber wären wir jetzt nicht für die Folgen unserer Entscheidung verantwortlich? Wir sind schließlich das Risiko eingegangen, diese sensiblen Informationen allen zugänglich zu machen, egal, was jemand damit anstellen wollen würde. Werner Heisenberg meint dazu, dass man vor einer naturwissenschaftlichen Entdeckung nicht ihr mögliches Schadpotenzial abschätzen kann und am eigentlichen "Lernprozess der Entwicklung der Wissenschaft" teilzunehmen nicht als Schuld angesehen werden könnte (Q8). Aber selbst wenn man vor der Entdeckung den möglichen Schaden oder Nutzen nicht kalkulieren kann- danach kann man es allemal. Bevor man seine Entdeckung also publik macht, sollte man sich nach bestem Wissen und Gewissen über vorhersehbare Folgen von unsachgemäßer Anwendung im Klaren sein und dementsprechend aufklären. Damit würde man auch eventuellen Schaden aufgrund von Unfällen oder Unwissen vorbeugen.
Natürlich kann man sich nie sicher sein, wofür seine Entdeckungen tatsächlich genutzt werden (können). Der arme D. Nichols musste zum Beispiel eines Tages feststellen, dass seine Publikationen mit Vorliebe von Amateur-Chemikern für die Herstellung von Designerdrogen genutzt werden. "Das ist absolut unverantwortlich", meint er in einem Interview. "Typen, die solche Substanzen nachbauen und vertreiben, scheren sich keinen Deut um Sicherheit." Auf die Frage, wo er seine Verantwortung bei dieser Frage sehe, antwortet er: "Ich kann nicht kontrolliert, was mit din Dingen geschieht, die ich publiziere." (Q9) Und damit hat er Recht. Der Nutzer von den Entdeckungen kann das sehr wohl kontrollieren; er entscheidet sich dazu, die publizierten auf die Art und Weise zu nutzen, die er für richtig hält, und trägt entsprechend auch die Verantwortung für die Folgen seiner Taten. Besonders, wenn er wissentlich den Schaden Dritter in Kauf genommen hat.

Wir halten also fest: Wir als Entdecker sind für die Folgen unserer Entscheidung, unsere bahnbrechende Entdeckung öffentlich zu machen, nur bedingt verantwortlich, weil wir a) aufgeklärt und b) nach der Publikation keinen Einfluss mehr auf die Verwendung haben. Wie auch, es gibt ja tausende andere Wissenschaftler und Laien, die Zugang haben. Man kann also eigentlich nicht von "dem Anwender" sprechen, ebenso wenig von "dem Erfinder". An solchen Entdeckungen arbeiten immer Teams von Wissenschaftlern, meistens noch mit Unterstützung von Laboren und Instituten. So eine Entdeckung ist ein kollektiver Entstehungsprozess, besonders bei Grundlagenforschung (Q10). Man kann also weder sagen, der Entdecker würde (einen Teil) der Verantwortung tragen, noch pauschalisieren, wie groß dieser Teil ist, was uns auch wieder zu unserer ursprünglichen Frage zurückführt: Wer ist für die Folgen wissenschaftlicher Entdeckungen verantwortlich? (Der) Entdecker oder (der) Anwender?

Wie wir gerade bemerkt haben, hat "der" Entdecker nur einer Teilverantwortlichkeit. "Der" Anwender dagegen wie und wofür er unsere nun publike Entdeckung nutzt. Un dfür die Folgen dieser Entscheidung ist er oder sie selbst verantwortlich. Oben schon erwähnter Agent Kilton aus Dürrenmatts "Die Physiker" hat diesen Sachverhalt sehr schön auf den Punkt gebracht: "Ob die Menschheit den Weg zu gehen versteht, den wir ihr bahnen, ist ihre Sache, nicht die unsrige." (Q11)

Im Falle der Gentechnik hat man meiner Meinung nach erst mal goldrichtig gehandelt, indem man relativ kurzfristig nach "Entdeckung" und Publikation der Gentechnik (um genau zu sein 2 Jahre danach) die Asilomar-Konferenz nutzte, um erste Sicherheitsauflagen zu diskutieren, auf deren Basis später diverse staatliche Regelungen gebildet wurden (Q12). Die Verantwortung für die Folgen wissenschaftlicher Entdeckungen muss wohl jeder ein bisschen (oder auch etwas mehr, je nachdem) mittragen, ob er oder sie nun Wissenschaftler, Anwender oder Konsument von Produkten auf Basis dieser neuen Technologie ist.

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Quellen
1.    https://www.pnas.org/content/70/11/3240 (zuletzt abgerufen 20.01.22)
2.    https://gentechniken.de/gentechnik-pro-und-contra/ (zuletzt abgerufen 20.01.22)
3.    "Heller als 1000 Sonnen" - F. Dürrenmatt
4.    Heller als 1000 Sonnen" - F. Dürrenmatt
5.    "Die Physiker" - F. Dürrenmatt; S. 68,69
6.    "Leben des Galilei" - B. Brecht
7.    "Ich war fassungslos und schockiert!" - Interview mit D. Nichols von P. Imhasly
8.    "Schuld des Forschers?" - W. Heisenberg
9.    "Ich war fassungslos und schockiert!" - Interview mit D. Nichols von P. Imhasly
10.    "Technik und Verantwortung" - H. Lenk
11.    "Die Physiker" - F. Dürrenmatt; S. 68,69
12.    https://web.archive.org/web/20111028121912/http://www.saez.ch/pdf/2000/2000-28/2000-28-590.PDF (zuletzt abgerufen 20.01.22)

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